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Mittwoch, 29. Januar 2014

Kanada: Trekking und Kanu-Tour auf dem Yukon - Ausrüstung (1): Bist du noch ganz dicht?


Die Anreise-, Transport- und Etappenplanung entfällt bei dieser Reise. Auch die Verpflegung wird vom Veranstalter organisiert. Also geht es mit der Ausrüstung gleich ans Eingemachte. Und das ist gar kein schlechter Begriff. Immerhin muss zumindest für den Kanu-Teil der Tour alles wasserdicht verpackt sein.

Montag, 2. Dezember 2013

Sarek Reisebericht: Epilog - Hot or not? Welche Ausrüstung sich bewährte und die Flops

Viele Gedanken haben wir uns im Vorfeld der Sarek-Tour gemacht. Von der Etappenplanung über die Ausrüstung und die Verpflegung bis zur Packliste und zur Anreise. Doch was hat sich bewährt? Was war überflüssig oder fehlte? Hier werfen wir einen Blick darauf. Außerdem präsentieren wir einige der für uns wichtigsten Erkenntnisse des Trips.

Sonntag, 11. August 2013

Sarek Reisebericht: Tag 2 - Kisurisstugan bis kurz hinter den Nijakjagasj: Das feuchte Tor zum Sarek




Dienstag, 02.07.13: Weil die Mücken einfach zu übel sind, brechen wir um 7.45 Uhr ohne Frühstück von unserem Lagerplatz am Padjelantaleden auf. Bislang haben wir den Regen nur aus der Ferne gesehen und Furtstellen gab es auch keine. Wir hoffen, mit dem Eintritt in den Sarek in exponierteres Gelände zu kommen, um dort in Ruhe zu essen.

Bald schon würden wir uns über eine geschützte Ecke freuen.

 

Samstag, 15. Juni 2013

Sarek-Tour 2013: Ich packe meinen Koffer (4) - Gewichtige Glaubensfragen


Gegenwärtig werde ich mit 20 Kilogramm starten. Allerdings nicht auf dem Rücken. 4,7 Kilo verteilen sich auf Kleidung, Schuhe, Gürtel, Taschenmesser, Kompass, etc. am Körper. Die verbleibenden 15,3 Kilogramm sind im Rucksack und der Rucksack selbst. Ein paar (Glaubens-)Fragen entscheiden darüber, ob das Startgewicht weiter steigt - oder sogar weniger wird.

Dienstag, 11. Juni 2013

Sarek-Tour 2013: Ich packe meinen Koffer (2) - Verpflegung

 
Die Verpflegung stellt neben der Ausrüstung den zweiten großen und schweren Teil im Rucksack dar. Die gute Nachricht: Dieser Teil schrumpft mit der Zeit und wird also leichter. Verpflegung bedeutet Wasser und Essen. Vom Ersten gibt es im Sarek mehr als genug, vom Zweiten so gut wie nichts, wenn man keine Tiere töten oder Flechten von den Steinen kratzen möchte. Grund genug, sich im Vorfeld ein paar Gedanken zu machen.