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Mittwoch, 5. Februar 2014

Kanada: Trekking und Kanu-Tour auf dem Yukon - Ausrüstung (3): Auf die Matte gelegt


Wie man sich bettet, so liegt man. Generell umschreibt die Redewendung, dass man für die Konsequenzen seines Handelns selbst verantwortlich ist und darüber nachdenken sollte, bevor man die Handlung umsetzt. Wir nehmen den Spruch ganz wörtlich: Isomatten sollen als mobiler Bettersatz polstern und wärmen. Doch welche ist "die Richtige" für Kanada?

Sonntag, 2. Februar 2014

Kanada: Trekking und Kanu-Tour auf dem Yukon - Ausrüstung (2): Die Sache hat einen Haken



Maßgeschneidertes ist teuer. Es sei denn, man macht es selbst. Manchmal braucht es aber auch nur ein bisschen Feintuning. Damit auf dem Yukon und in den kanadischen Nationalparks nichts verloren geht, haben wir uns ein paar Gedanken gemacht, wie wir unsere Ausrüstung besser sichern können.

Samstag, 1. Februar 2014

Gear Review: Schlaftüten: US Army vs. Bundeswehr - Biwaksäcke im Vergleich


Du willst draußen schlafen und einen Schlafsack benutzen? Der Natur nahe oder einfach nur leichter unterwegs sein, und deshalb auf ein Zelt verzichten? Wunderbar! Wind und Nässe können das Outdoorvergnügen aber erheblich trüben. Ein Biwaksack bietet Wetterschutz, ohne gleich den Blick auf den Sternenhimmel zu verstellen. Wir vergleichen für euch zwei militärische Varianten, die besonders im Preis-Leistungsverhältnis überzeugen.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Kanada: Trekking und Kanu-Tour auf dem Yukon - Ausrüstung (1): Bist du noch ganz dicht?


Die Anreise-, Transport- und Etappenplanung entfällt bei dieser Reise. Auch die Verpflegung wird vom Veranstalter organisiert. Also geht es mit der Ausrüstung gleich ans Eingemachte. Und das ist gar kein schlechter Begriff. Immerhin muss zumindest für den Kanu-Teil der Tour alles wasserdicht verpackt sein.

Montag, 2. Dezember 2013

Sarek Reisebericht: Epilog - Hot or not? Welche Ausrüstung sich bewährte und die Flops

Viele Gedanken haben wir uns im Vorfeld der Sarek-Tour gemacht. Von der Etappenplanung über die Ausrüstung und die Verpflegung bis zur Packliste und zur Anreise. Doch was hat sich bewährt? Was war überflüssig oder fehlte? Hier werfen wir einen Blick darauf. Außerdem präsentieren wir einige der für uns wichtigsten Erkenntnisse des Trips.

Sonntag, 16. Juni 2013

Sarek-Tour 2013: Ich packe meinen Koffer (5) - Packliste und Ausrüstung


Noch 14 Tage. Die letzten Ergänzungskäufe sind getätigt, die Buchungsbestätigungen ausgedruckt und als Backup in der "Cloud" gespeichert. Schon bald werden wir die ersten groben Wettervorhersagen für die Region erhalten. Zeit, einmal in den Rucksack zu schauen.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Sarek-Tour 2013: Ich packe meinen Koffer (3) - Pimp my Rucksack


Ausrüstung allein ist noch kein Garant für eine erfolgreiche Tour. Ausrüstung allein bedeutet zunächst Gewicht, das sich im Gegensatz zur Verpflegung nicht verbraucht und damit vom ersten bis zum letzten Tag zu tragen ist. Wo sich Ausrüstung mit Know-How und Erfahrung paart, macht sie das (Über-)Leben leichter. Was nehmen wir auf die Sarek-Tour mit?

Dienstag, 11. Juni 2013

Sarek-Tour 2013: Ich packe meinen Koffer (2) - Verpflegung

 
Die Verpflegung stellt neben der Ausrüstung den zweiten großen und schweren Teil im Rucksack dar. Die gute Nachricht: Dieser Teil schrumpft mit der Zeit und wird also leichter. Verpflegung bedeutet Wasser und Essen. Vom Ersten gibt es im Sarek mehr als genug, vom Zweiten so gut wie nichts, wenn man keine Tiere töten oder Flechten von den Steinen kratzen möchte. Grund genug, sich im Vorfeld ein paar Gedanken zu machen.

Sonntag, 9. Juni 2013

Sarek-Tour 2013: Ich packe meinen Koffer (1) - Warum eine Packliste sinnvoll ist


Was kommt in den Rucksack - und wie? Probepacken ist in jedem Fall eine gute Idee. Geht alles rein - und wie schwer wird es am Ende? Aber von vorne: Also was? Na klar: Ausrüstung und Verpflegung.

Damit vor der Tour nichts auf der Strecke bleibt, erstellt man am besten eine Packliste. Das schafft Übersicht und hilft
a) nichts zu vergessen
b) nicht zu viel mitzunehmen und so
c) das Gewicht auf dem Rücken im Griff zu behalten.

Ist man im Team unterwegs,
lassen sich zum Beispiel gemeinsam nutzbare Dinge schnell ermitteln und müssen nicht doppelt eingepackt werden. Eine Packliste hilft aber auch dabei, die Flut guter Ideen zu strukturieren.